Zusammenfassung
Diese Arbeit behandelt allgemein die Themen Bankwesen, Eigenkapitalausstattung, Basler Vereinbarungen und Kreditrisiko. Im Besonderen untersucht sie die Anwendung jener Regeln — theoretisch wie praktisch —, die der bei der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich angesiedelte Basler Ausschuss zur Verhinderung von Wirtschaftskrisen im Bankensystem veröffentlicht hat.
Den Ergebnissen zufolge lässt sich sagen, dass die Regulierung des Bankwesens theoretisch geeignet ist, Wirtschaftskrisen vorzubeugen. In der Praxis bedarf jede veröffentlichte Vereinbarung nach einiger Zeit einer Revision; der wichtigste Grund dafür ist, dass unkalkulierbare Risiken stets fortbestehen.
Kapitelstruktur
- Erstes Kapitel — Die Vereinbarungen Basel I und Basel II
- Zweites Kapitel — Die Regelungen von Basel III
- Drittes Kapitel — Die Wirkung der Basel-III-Regelungen auf den Bankensektor (vergleichende Analyse des internationalen und des türkischen Bankensektors)
- Fazit und Literaturverzeichnis
Der Bezug dieser Arbeit zur Beratungspraxis
Die zentrale Frage der Arbeit — wie Eigenkapitalregulierung Kreditentscheidungen verändert — ist zugleich der Ausgangspunkt der heutigen Unternehmensberatung. Zu verstehen, warum eine Bank einen Kredit so bepreist, wie sie es tut, setzt das Verständnis ihrer Eigenkapitalanforderung voraus. Die Debatte um CRR III und den Output Floor und deren Wirkung auf Firmenkredite ist die aktuelle Gestalt desselben Rahmens.
Der Volltext der Arbeit kann auf Anfrage zur Verfügung gestellt werden. Für Fragen zum Thema oder für den Zugang zur wissenschaftlichen Arbeit nehmen Sie gerne Kontakt auf.
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