KategorieDigitaler Kanal
DisziplinKanalkosten · Kampagneninfrastruktur
ProjektcodeP—030

Ausgangslage

Branchenweit betraf mehr als die Hälfte des Callcenter-Volumens Karten, und die Hauptthemen waren standardisiert und wiederkehrend: Antragsverfolgung, Kampagnenfragen, Limit- und Saldoabfragen. Das Problem hatte zwei Schichten: Ein teurer Kanal trug Arbeit mit geringem Wert, und zugleich wurde der Moment des Kontakts nicht in eine Verkaufschance verwandelt. Die SMS wiederum verlor als Vertriebskanal an Wirkung.

Vorgehen

Ergebnis

Diese Fallstudie beschreibt das Projekt über seinen Umfang und sein Vorgehen. Kundenname, kommerzielle Zahlen und Leistungskennzahlen bleiben aufgrund von Vertraulichkeitspflichten ungenannt.

Was dieses Projekt hinterlassen hat

Die Kosten eines Kanals sind zusammen mit dem Wert der Arbeit zu beurteilen, die er trägt. Ein Callcenter ist kein teurer Kanal; teuer ist, dort Arbeit zu erledigen, die ein günstiger Kanal tragen könnte. Dieselbe Analyse gilt in Unternehmen: Welcher Ihrer Prozesse liegt an einem teureren Ort, als er müsste?

Zugehörige Leistung

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